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Bogenschießen ist eine der ältesten Jagd-, Kriegs- und Kulturtechniken der Menschen. Die Ursprünge reichen 15.000 Jahre zurück, bis in die Steinzeit. Das beste am Bogenschießen: Erlernen kann es jeder. Da das Schießen nicht allzu anstrengend ist, ist es auch für weniger „fitte“ Menschen ein guter Einsteigersport.

Um richtig mit einem Bogen umzugehen, braucht man einen Trainer. Für Einsteiger geht es dabei um zweierlei: Das Erlenen der richtigen Technik und die Einstellung des Materials. Das richtige Körpergefühl und die Bewegungsabläufe sind  extrem wichtig. Der Treffer „ins Gold“ (nicht ins schwarz) gelingt dann von ganz alleine.

Aber: Das Treffen selber ist nicht das erste Ziel. Es geht eher um die Fertigkeit, den Ablauf des Schusses in seinen einzelnen Bewegungen immer wieder exakt gleich ausführen zu können. Es ist einfacher aufzulisten, für wen der Bogensport nicht geeignet ist: für alle, die Probleme mit der Halswirbelsäule oder den Sehnen im Ellbogen-, bzw. Schulterbereich haben, ist das Schießen mit Pfeil und Bogen nicht ratsam*

*Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung (www.dkv.com)